1932
Geburt der Schwester Hildegard Dörfel geb. Symmangk
1931 – 1946
Kindheit und Jugend in Stimmersdorf und Obergrund (Tetschen-Bodenbach), Waldarbeiter, möchte Förster werden
1946
Begegnung mit dem Maler EMIL HILLE (1910–1988) und erste Arbeiten
Architekturbezogene Kunst 1958-1982 DDR
1958
Studienarbeit Wandbild, Kasein 5 x 3 m (Foto Nachlaß)
Diplomarbeit Wandbild Malerei, Hochschule Berlin-Weissensee (Foto Nachlaß)
1959 – 1960
Mitarbeit Sgraffito an der Polytechnischen Oberschule Wustermark (Astrid-Lingren-Grundschule)
Ronald Paris Entwurf, Ausführung Klaus Roenspieß, Rolf Schubert, Helmut Symmangk, Hans Vent, Horst Sagert (Foto Nachlaß)
1971
Grosse farbige Glas-Mosaiken, Fassaden-Gestaltung eines Schulinnenhofes Coswig Spitzgrund (Belege im Nachlaß)
um 1972
Porzellanfries für das WTK Meissen, Werk erhalten im heutigen Keramikinstitut Meissen (Foto Nachlaß)
April 1973
Giebelbild im EWS - VEB Elektrowärme Sörnewitz (Hinweis im Nachlaß)
1973
Giebelbild im JZA Meissen Triebischtal (Hinweis im Nachlaß)
1973
Giebelbild an einer Schule in Lommatzsch zusammen mit WILFRIED LANGE (Hinweis im Nachlaß)
um 1976
Grosses Glasfenster für das WTK Meissen, Werk erhalten im heutigen Keramikinstitut Meissen (Foto Nachlaß)
um 1982
Farbiges Mosaik Fassade für das WTK Meissen (Foto Nachlaß)








Literatur zu HELMUT SYMMANGK Wandbilder
MEIER, GÜNTER: Wandbilder von jungen Berliner Künstlern. In: Bildende Kunst 9/ 1965, Hrsg. Verband Bildender Künstler der DDR 1965.
p 456-461. (Sekundärliteratur aus Robbel-Katalog 1982)
HOFFMEISTER, CHRISTINE; ROBBEL, KURT: Kurt Robbel und seine Schüler. Katalog Staatliche Museen Berlin,Nationalgalerie 1982. p 169. (Belege im Nachlaß)