top of page

Biografie ELLINOR SYMMANGK 1931–2004

1931​

geboren am 02.10.1931 in Leobschütz Oberschlesien, ELLINOR Renate Quicker

Vater, WALDEMAR QUICKER (1890-1974) Bankangestellter später Prokurist der Weber-Brauerei Leobschütz
Mutter ELSA QUICKER geb. Müller (1896-1978) Buchhalterin, Heirat der Eltern 1919
1924 + Tod der Schwester Gisela (1920-1924) Leobschütz, sie verstirbt an Diphtherie

1932

Geburt des Bruders, Helmut Quicker (Drogerist in Mecklenburg)

1931 – 1945

Kindheit und Jugend in Leobschütz Oberschlesien

1937 – 1941

Grundschule in Leobschütz, Beginn der lebenslangen Freundschaft mit Waltraud Dau geb. Vogel

1941 – 1945

Besuch der Oberschule Lyzeum Leobschütz

1945

Enteignung und Umsiedlung der Familie nach Feldberg in Mecklenburg

1945 – 1946

Hilfsarbeiterin, Wald- und Feldarbeiten, Haushaltshilfe

1947 – 1948

Mitarbeit im Laden der Mutter, Herstellung von Spielzeug und Puppen zum Verkauf

1948

Hilfsarbeiterin im Steingutwerk Gräfenroda (Thüringen), Ausbildung zur Keramformerin

1949 – 1951

Arbeit als Keramformerin im Steingutwerk Gräfenroda (Thüringen)

1951 – 1954

Studium Keramik an der Fachschule für Angewandte Kunst Wismar, Heiligendamm (FAK)

bei IRMFRIED LIEBSCHER und FRANZ WILLERT

Kommilitonen waren u.a. DORIS GRAFE, HILDEGUND SELL, HUBERT PETRAS, LOTHAR SCHOLZ

1950 – 1953

HELMUT SYMMANGK Studium der Grafik an der Fachschule für Angewandte Kunst Wismar, Heiligendamm (FAK)

bei HANS SCHLAPMANN

1952

Heirat mit HELMUT SYMMANGK (Ted) in Wismar

1953 +

Geburt und Tod der Tochter, Renate in Heiligendamm +

1954

​HELMUT SYMMANGK Assistenz an der FAK Heiligendamm bei HANS SCHLAPMANN (1920–1975)

1954 – 1958

Studium Keramik an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee bei WOLFGANG HENZE und RUDOLF KAISER

Abschluß als Diplom-Industrieformgestalterin

Erste Bekanntschaft mit LUDWIG ZEPNER

1954 – 1959

HELMUT SYMMANGK Studium Malerei an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee bei TONI FLORENCE MAU

und KURT ROBBEL (1909–1986)

1958 – 1960

​Anstellung im Porzellanwerk Halle Lettin als Betriebsassistentin

1960 – 1990

Anstellung im WTK (VE Wissenschaftlich-Technischer Betrieb Keramik) Meißen als künstlerische Mitarbeiterin

1960-1968 unter Leitung von HANS MERZ, später unter Leitung von WILFRIED KÜHN

Bereichsleiterin im Direktionsbereich künstlerische Erzeugnisgestaltung des WTK Meißen

(sie war verantwortlich für die Arbeit der Form- und Dekorgestalter, der Einrichter und Modelleure)

Dez. 1963

​​Geburt des Sohnes, Ronald Symmangk (1963–2010 +, Geologe in Freiberg Sachsen)

1967

Geburt der Tochter, Margit Symmangk (Dipl. Biologin, Grafikdesignerin Bayern)

1974 +

​​Pflege und Tod des Vaters, Waldemar Quicker in Meißen +

1978 +

Pflege und Tod der Mutter, Elsa Quicker in Meißen +

1974 – 1990

eigene Keramikwerkstatt im Atelier von Helmut Symmangk, Leninstraße in Meißen

ab 1992

Dozentin für Keramik an der Jugendkunstschule Meißen, Kinder- und Jugendarbeit

März 2004 +

ELLINOR SYMMANGK vestirbt am 23.03.2004 nach kurzer schwerer Krankheit in Meißen.

Sie wurde auf dem Frauenkirchfriedhof in Meißen beigesetzt.​​

bottom of page