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Künstlerischer Werdegang & Lebensstationen

Künstlerbiografie HELMUT SYMMANGK 1931–2018

1931​

HELMUT Franz SYMMANGK geboren am 06.08.1931 in Stimmersdorf Tschechien

Vater, EMIL SYMMANGK (1907–1984) Möbeltischler; Mutter, MARIE SYMMANGK (1909–1993) Arbeiterin

Heirat der Eltern 1931

1932

Geburt der Schwester Hildegard Dörfel geb. Symmangk

1931 – 1946

Kindheit und Jugend in Stimmersdorf und Obergrund (Tetschen-Bodenbach), Waldarbeiter, möchte Förster werden

1946

Begegnung mit dem Maler EMIL HILLE (1910–1988) und erste Arbeiten

Sept. 1946

Umsiedlung der ganzen Familie nach Schwaan in Mecklenburg, Arbeit als Hilfsarbeiter

1947 – 1950

Ofensetzer-Lehre und Ausbildung in der Berufsschule Güstrow, Arbeit als Ofensetzergeselle

1950 – 1953

Studium der Grafik an der Fachschule für Angewandte Kunst Wismar, Heiligendamm (FAK) bei HANS SCHLAPMANN

1951 – 1954

ELLINOR SYMMANGK – Studium Keramik an FAK bei IRMFRIED LIEBSCHER und FRANZ WILLERT

1952

Heirat mit ELLINOR SYMMANGK, geb. Quicker 1931 Leobschütz Oberschlesien, umgesiedelt nach Feldberg in Mecklenburg

1953 +

Geburt und Tod der Tochter Renate +

1954

​Assistenz an der FAK Heiligendamm bei HANS SCHLAPMANN (1920–1975)

1954 – 1959

Studium Malerei an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee bei TONI FLORENCE MAU u. KURT ROBBEL (1909–1986)

Beginn der Freundschaften mit RONALD PARIS und KLAUS ROENSPIESS

1954 – 1958

ELLINOR SYMMANGK – Studium Keramik Kunsthochschule Berlin-Weissensee bei WOLFGANG HENZE u. RUDOLF KAISER

ab 1959

Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR (1959–1990)

1960

Auftragsarbeiten

1958 – 1960

ELLINOR SYMMANGK – Anstellung im Porzellanwerk Lettin bei Halle

1960 – 1963

Mitarbeiter für Lithografie an den Zentralen Werkstätten für Grafik in Berlin bei FRITZ DÄHN

er druckt für u.a. RONALD PARIS, HANS VENT, NIEMEYER-HOLSTEIN, ARNO MOHR, RENÉ GRAETZ, HERBERT SANDBERG

1960 – 1990

ELLINOR SYMMANGK – Anstellung im WTK (Wissenschaftlich-Technischer Betrieb Keramik) Meißen als Industrieformgestalterin

ab 1963

Freiberuflicher Maler und Grafiker in Meißen, Geburt des Sohnes Ronald

1966 – 1968

Meisterschüler an der Akademie der Künste der DDR in Berlin bei OTTO NAGEL (1894–1967) u. BERT HELLER (1912–1970)

1966

Kunstpreis der Stadt Meißen für HELMUT SYMMANGK

1967

Dreimonatige Studienreise in die damalige Sowjetunion, Geburt der Tochter Margit

1968 – 1978

Auftragsarbeiten u.a. Wandbilder, Mosaiken, Glasfenster, Porzellanfries für das WTK Meissen

1978 – 1984

Restaurator beim Wiederaufbau der Semperoper Dresden  (Lünetten, Ornamente, Plafond, Figurengruppen)

1983 – 1984

Mitarbeit am Panoramabild „Bauernkrieg“ von WERNER TÜBKE in Bad-Frankenhausen

1984

Restaurierung von historischen Tapeten im Schloß Branitz (Fürst-Pückler-Schloß)

1984 +

Tod des Vaters, Emil Symmangk +

1984 – 1992

Dozent im Abendstudium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden

1990

Aufgabe des Ateliers und der Druckwerkstatt in Meißen, danach keine Druckgrafiken mehr

ab 1992

Dozent an der Jugendkunstschule in Meißen

1993 +

Tod der Mutter, Marie Symmangk +

1991 – 2003

Reisen nach Frankreich u.a. Paris, Italien und in die Schweiz

23.03.2004 +

Tod der Ehefrau ELLINOR SYMMANGK +

01.06.2010 +

Tod des Sohnes Ronald Symmangk (Geologe Freiberg Sachsen) +

Dez. 2014 – 2018

Umzug zu seiner Tochter Margit und ihrem Partner nach Gauting bei München, Oberbayern

2015 – 2018

Letzte Schaffensjahre von HELMUT SYMMANGK, diszipliniert zeichnet und malt er jeden Tag vor der Natur,

neben zahlreichen Skizzen entstehen Alpenbilder, Landschaften, Stillleben, Badende von Iffeldorf

10.06.2018 +

HELMUT SYMMANGK verstirbt nach kurzer schwerer Krankheit (01.06. – 10.06.) im Klinikum Starnberg.

Beisetzung am 29.06.2018 auf dem Frauenkirchfriedhof in Meißen an der Seite von ELLINOR SYMMANGK

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